Weil ich ein Mensch bin*

Tuesday, June 17th, 2008

*Because I’m a person - Stilbruch.

Recently I’ve my documenting my day-by-day activities. Hmm. Guess I’m still in the habit after keeping a good journal on my travels, I’m used to recording stuff I do and I’m conscious of how I spend time each day.

Well, today. I got up at 7h30 again and I baked a chocolate cake and flapjack with dear Mother. Then I did lots of ironing and I put Sigur Rós on because I am loving Takk at the moment. So beautiful. At 9h30 I got a call from work saying, did I still want my old job back for the summer? To which I replied yes please! So I will start either this Friday or a week on Thursday. I’m really looking forward to going back, in a strange sort of way. I like the nice income.

It’s funny how I’ve only been back home for 4 days so far, I’m really powering through all my sorting stuff out. Only really 2 things left to do: apply for uni accommodation, and organise photos from travels. Most other stuff is sorted, need to send off a form for student loan but that’s waiting on someone else.

Productive.

Anyway later on I read for a while because it’s nice sitting down with a good book and then I got out my German grammar workbook for some random reason, because I felt like perfecting my language skills I think. Why am I studying? I think I miss it too much. I really can’t wait to get to uni. Anyway I powered through most sections, a lot is already filled in from last year during A-Levels, but oh well. Oh and I found the CD I bought in Vienna from a really cool band I saw, they’re from Dresden, Germany, sing in German and English, and they’re called Stilbruch (www.stilbruch-band.de). I love them.

Now I’m revising my German irregular verbs:

fechten, ficht, focht, hat gefochten - to fence
gedeihen, gedeiht, gedieh, ist gediehen - to thrive/prosper
greifen, greift, griff, hat gegriffen - to grasp/seize

Hallo Deutsch

Monday, November 26th, 2007

Neulich fühle ich mich, als ob Deutsch das Wichtigste sei. Ich weiß nicht genau warum. Ich habe dies merkwürdige Drängen, auf Deutsch und nur so zu sprechen. Ich habe meine Flickr ins Deutsch geändert, um es zu üben (mit Hoffe, daß ich es nicht vergessen werde) und plötzlich habe ich mich erinnert, warum genau ich in Deutsch verliebt hatte. Diese Sprache ist so so schön. Ich finde es schwierig zu verstehen, warum soviele Leute es nicht mögen. Ja ich kann schon sehen, daß es nicht so romantisch als Französisch ist, aber Deutsch ist als schön, meiner Meinung nach :)

Die Sprache ist ehrlich nicht so kompliziert. Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen Deutsch und Englisch und es ist eine Sprache, die perfekt Sinn macht. Es gibt Regeln und das ist alles. Es ist die beste Sprache, denke ich.

Ich fühle mich ein Bißchen traurig, dass heutzutage nicht so viele Leute hier (oder überall) Deutsch lernen, oder Deutsch lernen wollen. Eben so in die Schule nun ist es nicht nötig, daß man eine Fremdsprache lernen muß. Vor ein Paar Jahren hat die Regierung ein Gesetz geschafft, das sagt, daß für Studenten mit sechzehn Jahren es nicht obligatorisch ist, eine Fremdsprache zu lernen.

:(

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Das Brot der frühen Jahre.

Thursday, October 25th, 2007

Bilder kamen aus der Dunkelkammer herauf: Ich sah mich selbst wie einen Fremdem mich über Hedwig beugen, und ich war eifersüchtig auf mich selbst; ich sah den Mann, der sie angesprochen hate, seine gelben Zähne, seine Aktentasche, sah Mozart, wie er Fräulein Klontick, der Klavierlehrerin, die neben uns gewohnt hatte, zulächelte, und die Frau aus der Kurbelstraβe weinte in alle Bilder hinein, und immer noch war Montag, und ich wuβte, dass ich nicht vorwärtskommen wollte, zurückkommen wollte ich, wohin wuβte ich nicht, aber zurück.

Das Brot der frühen Jahre - Heinrich Böll.